Wenn du auf deine Zeit bei der Kifa zurückblickst: Was hat dich besonders geprägt – und warum?
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange bei der Kifa arbeiten würde, aber entweder wird man vom «Kifa-Virus» gepackt oder eben nicht. In dieser Zeit habe ich einige Höhen und Tiefen erlebt. Gemeinsam im Team konnten wir jedoch viel erreichen, was mich immer wieder darin bestärkt hat, zu bleiben – auch in sehr herausfordernden Phasen, die mich zugleich persönlich weitergebracht haben. Gerade der starke Zusammenhalt im Team und der Austausch auf Augenhöhe sind für mich nicht selbstverständlich und tragen wesentlich dazu bei, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.
Du hast die Kifa über viele Jahre in unterschiedlichen Rollen erlebt. Woran zeigt sich für dich besonders, was die Kifa als Arbeitgeberin ausmacht?
Was die Kifa für mich besonders macht, ist der Sinn unserer Arbeit. Immer wieder erlebe ich im Austausch mit verschiedenen Mitarbeitenden, dass sie hier nicht einfach einen Job machen, sondern ihre Tätigkeit mit Herzblut ausführen und sich stark mit der Kifa identifizieren. Das spürt man im Alltag, in Gesprächen, aber auch in der Art, wie Entscheidungen getroffen werden. Diese Haltung prägt die Kifa und ist nichts, was man einfach einführen kann, sondern etwas, das über Jahre gewachsen ist.
Wenn du an die Zukunft der Kifa denkst: Welche Geschichte möchtest du in ein paar Jahren erzählen?
Ich wünsche mir, dass wir als Arbeitgeberin noch sichtbarer werden, für Menschen, die nicht nur einen Job suchen, sondern Sinn in ihrer Arbeit. Dass wir unsere Mitarbeitenden halten können und sie mit Stolz sagen, dass sie gerne bei der Kifa arbeiten, weil sie unsere Kultur schätzen. Und dass wir eine Organisation sind, in der talentierte Menschen langfristig bleiben, weil sie jeden Tag spüren, dass ihre Arbeit zählt und wertgeschätzt wird.
Seit 12 Jahren prägt Barbara mit ihrer engagierten und authentischen Art die Kifa-Kultur entscheidend mit. Danke, liebe Barbara, für deinen grossen Einsatz und deine Verbundenheit zur Kifa.